
Veröffentlichungen:
Alben:
2002: Between Order And Model
2003: Four Ways To Scream Your Name
2003: Seven Ways To Scream Your Name
2003: Casually Dressed & Deep In Conversation
2005: Hours
Singles:
2003: Juneau
2003: Bullet Theory
2003: She Drove Me To Daytime Television
2004: Escape Artists Never Die
2005: Streetcar
2005: Monsters
2005: History
2006: Roses For The Dead
Live und DVD:
2004: Spilling Blood In 8mm (DVD)
2006: Final Hours At Hammersmith (Live, 2CDs)
Deutschland Tour:
So 03.06.07 Berlin (Postbahnhof)
Di 05.06.07 Hamburg (Große Freiheit)
Di 19.06.07 Köln (E-Werk)
Biographie:
Nicht nur Orange County setzt in der Alternative Rock/Nu Metal/Emo-Bewegung Szene von Kalifornien Meilensteine, Funeral For A Friend (FFAF) hat dieses Ziel erreicht. Vom Klang her kaum anders als die Kollegen in den USA. Die Band kommt aus Wales, dem Kohlerevier in Großbritannien.
Enstanden ist Funeral For A Friend Anfang 2002, bestehend aus Matt Davies (Gesang), Kris Roberts (Gitarre), Darren Smith (Gitarre), Gareth Davies (Bass, Gesang) und Ryan Richards (Schlagzeug und Gesang). Der Name stammt von dem gleichnamigen Song der Hardcore-Punkt Band Planes Mistaken For Stars. Seitdem widmen sich die 4 Musiker dem emotional geladenen Postscore, mit Punk und Hardcore Einflüssen. Im August 2002 erschien ihre erste EP Between Order an Model, produziert von Joe Gibb, der schon Bands wie Jane's Addicition und Leftfield produzierte.
Nach ihrer dritten EP Juneau beginnt für die Band eine Art Hype. Plötzlich wird der Name Funeral For A Friend bekannt.
Im Oktober 2003 hr Debüt Album Casually Dressed and Depply in Conversation auf den Markt und sind seitdem in aller Munde. Ihr nächstes Album Hours wurde sogar noch erfolgreicher.
Matt Davies kündigte ein neues Album für den Frühjahr 2007 an. Das Album Tales Don't Tell Themselves ist im Mai 2007 erschienen.
Für Emos ist Funeral For A Friend immer ein Begriff, die Band muss man kennen!



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