Dead Illusion's was auch immer.
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11.03.2010 13:41 #1
Dead Illusion's was auch immer.
Hallo mal an alle ^^.
Ich dachte ich mach auch mal einen Theard mit meinen "Gedichten" oder was es nun auch ist.
Kritisiert soviel ihr wollt, aber bitte lasst da so Wörter wie : doof, scheiße oder ähnliches weg, das ist sinnfrei und nichtssagend.
Das wird bestimmt nicht mein einziges sein (: Habe noch keinen richtigen Titel, das " Sitille" am Anfang ist auch kein Titel, sondern der Anfang.
Also hier kommt das worauf alle gewartet haben
Stille
die mich von innen zerfrisst.
die, die realität verblassen lässt.
Alles hüllte sich in den Schleier des vergessens
der leblosigkeit.
Und doch scheinte sie mir soviel sagen zu können.
Leise gesprochene Worte.
jedes ein neuer Tod.
Ich öffnete die Augen.
der Raum -kalt und leer
Einzig die roten Fußspuren führten zu mir.
Ein sanfter Hauch, es fühlte sich eisig an.
"Komm zu mir!" Rief sie.
Sie wendete sich zu mir.
Ihr langes weißes Kleid flatterte
doch kein Wind war zu spüren
blutige Spuren klebten an ihr.
Schritt für Schritt kam sie näher.
Streckte ihre Hand nach mir.
"Soll ich dir hoch helfen?" Fragte sie freundlich.
ich nahm ihre Hilfe entgegen, doch als ich ihre Hand berührte,
verkrampfte mein Körper, ich schrie.
Grässliche Schreie zerbrachen die Ruhe.
mein Herz, es pochte.
Ich katte keine Kontrolle, Schmerzen durchzogen meinen Körper.
Meine Augen waren krampfhaft zugedrückt.
ich spürte wie der Boden unter mir zerbrach.
Als ich die Augen öffnete sah ich mich selbst.
Wie konnte das sein?
Zögerlich schaute ich an mir runter, ich trug das lange weiße Kleid.
Ich tastete mein Gesicht ab.
Panik.
mein Mund. Ich spürte ihn nicht.
Ich wollte schreien, doch es wurde unterdrückt.
Kein Ton konnte ich von mir lassen.
Erschrocken kroch ich rückwärts an die Wand des Raumes.
Blut tropfte aus meinem Auge.
Sie, sie sah aus wie ich.
kam näher.
Verwirrung...
Ihre Augen funkelten im grellen Licht.
... Angst.
Ich stand auf,packte sie und rüttelte.
... Verzweiflung
Was hatte sie mit mir getan!?
... Hoffnungslos.
Nichts konnte ich ihr sagen.
Sie neigte ihren Kopf und schaute verwundert,riss sich los, stieß mich weg.
Plötzlich tauchten andere Gestalten auf, grau und unscheinbar.
Sie schüttelte sanft den Kopf und ging rückwärts.
Verschwand in der grauen Maße.
Alle samt liefen sie an mir vorbei,sie redeten doch sie zeigten keine Emotion.
Ich versuchte eine festzuhalten, doch meine Hand ging einfach durch.
Grausame Ignoranz.
ich schaute mich nochmal in der Maße um.
Plötzlich reagierten sie.
Alle schauten mich an.
Ihre schwarzen leblosen Augen drangen in mich ein.
Sie hüllten meine Seele aus.
Bis ich auch so leer war wie sie alle.
NEIN!
Ich kämpfte gegen sie.
Sie drangen weiter auf mich ein.
Druck.
Ich riss mir die Haut auf vor Panik.
Unbeschreibliche Schmerzen, doch diesmal war es meine Seele die litt.
Meine Stimme kehrte wieder, ich schrie.
Schrie unaufhörlich.
Bis eine blutige Hand mir den Mund zuhielt.
ich schloss die Augen für einen Moment
nur um mich im nächsten wieder innerlich sterben zusehen.
Es gab nur noch einen Weg zu gehen.
ich schaute in die Ferne.
Die Klippe zog mich zu sich.
ich konnte nichts mehr machen.
Alle sammt wanden sich wieder ab,
niemand wollte mich aufhalten.
Ließen mich in ihrer Ignoranz verrotten.
Nur sie schaute mich noch an.
Sie war das letzte was ich sah....
Glocken leuteten ein letztes mal.
Eiseskälte verdrängt von wärme.
das lange weiße kleid flatterte noch im Wind.
...bevor ich mich aufgab.Auf der Suche nach der Melodie, die mein Leben bestimmt. Die Harmonie der dissonanten Töne.
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11.03.2010 22:11 #2
naja ich sagte mehr würden folgen
in der " eile" entstanden und nicht perfekt
Freiheit.
Ich möchte frei sein, für immer frei von allem.
Dem irdischen entfliehen, neue Welten entdecken.
Die Zeit bindet mich, bindet an Verpflichtungen.
Behutsam stückelt sie meine Seele in zwei.
Legt mich in die Wagschale der Gerechtigeit.
Verblasste Erinnerungen deuten meine Zukunft.
Es gibt nur einen Weg.
Den Weg in den Zwang, zwang der Gesellschaft
Aussagelose Wörter stehen im Raum
geben das Gefühl der Leere, des ewigen nichts'
Werde Gemessen mit ihnen allen
Ich versuche mich selbst zu finden
doch werde in die kalte Realität zurückgeworfen.
Ich kann ihren Erwartungen nicht standhalten.
Verzweiflung spiegelt sich in meinen Augen wieder,
Meine kleine Welt regiert von Chaos und Ratlosigkeit.
Ich Blicke in die ferne,
Es lockt mich zu sich.
Lässt mich letztendlich vergessen wer ich bin,
Brecheaus aus meinem Trott.
Laufe auf das unergründliche zu.
Wind weht mir um die Ohren
kalt und rau.
ich sehe meinen Traum vor Augen
Würde dies die erfüllung sein?
ich ließ mich selber zurück, gab mich auf.
Ich wollte frei sein,
für immer dem irdischen entbunden.
Ich fiel tiefer und tiefer,
nur paar Momente trennten mich dem unnahbarem
Meine Augen schlossen sich
Ein letztes Wort lief über meine Lippen.
"Freiheit."Geändert von Spiegelbild (11.03.2010 um 22:15 Uhr)
Auf der Suche nach der Melodie, die mein Leben bestimmt. Die Harmonie der dissonanten Töne.
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11.03.2010 22:14 #3Aufstrebender Emo
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HEy schatzi ich mag deine Gedichte <3




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