Kpd/ml
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16.04.2009 18:32 #1JumGuest
Kpd/ml
Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten
YouTube - KPD/ML - Deutschland-Lied
sie ist für jeden sozialistin kommunisten der nichts auf roten faschismus gibt denk ich ganz interessant. lest euch das mal selber durch.
ich weiß trotzdem nicht was ich davon halten soll. einerseits wird viel gegen die DDR und somit gegen die sowjetunion als verrat am kommunismus propagiert. andererseits weiß ich nicht wie es real bei denen aussieht.
ich bin misstrauig was das ganze angeht.
argh wieso kann man die überschrift nicht korrigieren
Geändert von Jum (16.04.2009 um 18:37 Uhr)
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16.04.2009 18:38 #2JohnyGuest
ne kreuzung der dkp und der mlpd?
und mir wird nicht klar warum die lenin zitieren wenn die doch gegen den verrat am kommunismus sind ehm wieso sie sich dann überhaupt nach ihm benennenGeändert von Johny (16.04.2009 um 18:44 Uhr)
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16.04.2009 18:42 #3JumGuest
Aus dem Youtube link^^ als beschreibung
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Die KPD/ML wurde zu Silvester 1968 unter Führung von Genossen Ernst Aust im Kampf gegen den Revisionismus wiedergegründet. Nach dem Verrat der Führung der illegalen KPD reorganisierte Ernst Aust die Partei auf den Grundlagen des Marxismus-Leninismus und stellte sie wieder in die Tradition der von Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Ernst Thälmann gegründeten bzw. aufgebauten KPD. Unter der Führung von Ernst Aust wuchs die Partei und gewann vor allem in den Großbetrieben Westdeutschlands beträchtlichen Einfluß. Ernst war auch maßgeblich beteiligt an der Erstellung des Programms der Partei auf kommunistischer und revolutionärer Grundlage. Unter Genossen Ernst Aust wurden auch die Sektionen der KPD/ML in Westberlin und in der DDR gegründet, hier in strengster Illegalität. Trotzdem gelang es der Stasi, eine Anzahl von Spitzeln in die KPD/ML (Sektion DDR) einzuschleusen und eine Reihe Genossen jahrelang in Haft zu nehmen, weil sie gegen den Verrat der SED am Kommunismus kämpften.
Ende der 70er Jahre befreite sich die KPD/ML dabei von den maoistischen Kinderkrankheiten. Anfang der 80er gelang es einer Gruppe von neusozialdemokratischen Karrieristen - vor allem Studenten, die in die Betriebe gegangen waren und aufgrund ihrer Beredsamkeit jetzt dort Karriere machten - die Partei zum großen Teil zu liquidieren.
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16.04.2009 18:53 #4JohnyGuest
nen freund von mir würd jetzt sagen dass das ne maoistische sekte ist

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16.04.2009 18:55 #5JumGuest
lies dir mal den letzten absatz durch^^
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17.04.2009 22:07 #6Banned
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hab ich letztens mal gelesen.Rot ist gut für die Liebe, aber schlecht für Deutschland.
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18.04.2009 00:51 #7JohnyGuest
dann sollte aber das rot schnell aus der flage weg...
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20.04.2009 13:19 #8
Was ein Glück hat es bei uns in der Fahne nichts mit Liebe zu tuen

Und ich glaube es wird auch nicht unbedingt die Farbe "Rot" gemeint, sondern sprichwörtlich "Blut-Rot"...



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